Sonderuntersuchungen

Auf Grund der oft komplexen Zusammenhänge zwischen den eingesetzten Baumaterialien und deren Wechselwirkung z.B. mit der Raumluft kann die Untersuchung „exotischer“ Substanzen sinnvoll sein. Das Parameterspektrum ist dabei in Abstimmung mit dem Gebäudeeigentümer und gegebenenfalls den Mietern auf Basis von z.B. Krankheitsbildern oder organoleptischer Auffälligkeiten (z.B. Gerüchen) festzulegen.

Sonderuntersuchungen sind auch dann angezeigt, falls Gebäude von Schädlingen befallen sind. Dieses Spektrum reicht dabei von Schimmelbefall bis zu über Bauteil zersetzenden Organismen (z.B. Schwämme). 

Auch das sogenannte „Sick Building Syndrom“ fällt unter den Bereich Sonderuntersuchungen. Hierbei werden die Wechselwirkungen haustechnischer und biologischer Faktoren mit negativen Auswirkungen auf die Gebäudenutzer verstanden. Den Untersuchungsprogrammen gehen hierbei grundlegende Recherchen zum Zustand  der haustechnischen Anlagen und der Raumlufthygiene voraus. 

Ansprechpartner

Johannes Weiß
Dipl.-Ing. (FH)

Tel. +49 (0)871 95313-14
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